Bericht von Tony
Hockenheim 500
Ich freute mich sehr auf das Meeting, da es, wie wir wissen, letztes Jahr wegen
Umbauarbeiten am Ring ausgefallen ist.
Des weiteren hat sich Mathias Seidler um eine 500 Fuss-Beschleunigungs-strecke
gekümmert, wo man es richtig krachen lassen konnte.
Wie sich dann auf dem Meeting herausstellte, richtig mit Ampel , Timeslip und
Startercrew. Hut ab, Richtig Klasse!!!! Da hat sich Mathias richtig ins Zeug
gelegt. Aber wir sind es von ihm ja auch nicht anders gewöhnt.
Und an die Meckerpötte, welche die Startgebühr für zu hoch hielten,
nur so viel:
wenn ich in Oschersleben oder Hockenheim an den Start gehe, zahle ich 100,-€
Startgebühr!!!
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So
nun aber weiter:
Glücklicherweise konnte ich Thomas wieder überreden mitzukommen. Aber
was heisst hier wieder überreden?
Er wusste natürlich, das man den Hockenheimring wieder nutzen durfte und
so liess er es sich nicht nehmen mit der Viper nach Hockenheim zu fahren.
Wie war das doch gleich? Die ersten 100km in 20 min.?
Na ja, solange die Bahn frei ist! Ich fuhr mal wieder Trailerqueen. Kotzwürg,
da mich undefinierbare Defekte nervten. Zum einen spielte die E.Benzinpumpe
verrückt und tat nicht immer ihren Dienst, welches wirklich auf der Strasse
nicht richtig angenehm ist. Zum anderen fiel auch das Relais vom Kühlerventilator
aus. Auch nicht wirklich toll.
Hoffentlich kann ich nächstes Jahr mehr Treffen auf eigener Achse ansteuern.
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Das
nervt langsam. Aber wenigstens bin ich Hamburg, Köln, Bottrop, Oschersleben
und Hannover auf eigener Achse angefahren.
Nun gut, jetzt aber zum Meeting!
Bestes Wetter sorgte dafür, dass das nicht gerade grosse und fahrerfreundliche
Gelände schnell aus allen Nähten platzte. Etliche Fahrzeuge mussten
draussen bleiben. Der Ablauf des Rennens verlief reibungslos und kam bei den
Zuschauern super an. Die Käfer waren hier auf der kurzen Strecke erwartungsgemäss
sehr stark.
Leider fuhren wieder mal nur zwei Rods mit.
Ich kann es hier nur wieder mal schreiben, die meisten von uns sind Weicheier
und keine Rodder!!!
Die Gastro- sowie die Sanitär-Anlagen und alles was sonst noch so dazu
gehört, waren sehr gut. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann die
erwähnten schlechten Platzverhältnisse und die nicht immer durchblickenden
Ordner.
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Das
Highlight war für mich der Samstagabend, bei dem ich als Beifahrer in Thomas
seiner Viper um den Hockenheimring mitfahren durfte.
Man das war ein Hammer! Ein Abflug bei 180kmh ins Kiesbett blieb uns nicht erspart.
Glücklicherweise blieben wir nicht stecken und konnten aus eigener Kraft
wieder rausfahren. Der ungewollte Ausritt blieb natürlich nicht ohne Folgen.
Neben einigen Kilo Kieselsteinen im Innenraum durfte sich Thomas auch an einigen
Kratzern am Schweller freuen.
Thomas nahm es locker und fuhr am Sonntag gleich wieder! Diesmal ohne Ausritt
und mit warm gefahrenen Reifen.
Die Fahrt um den Ring mit meinem Rod blieb mir wegen defektem Ventilator
leider verwehrt. Schade, na vielleicht wieder nächstes Jahr.
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Wenigstens
konnte ich am Samstag ein paar mal die 500 Fuss Strecke runterbrettern.
Sehr zum unwohl von Ändy, der in der Zeit die ganze Juryarbeit |
Bleibt
zu hoffen, dass die Zuschauerzahlen ausreichend waren um ein Meeting in 2004
zu sichern. Natürlich dann wieder mit 500 Fuss Rennen und mit mehr Rods.
Grüsse
Tony